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Stansstaderstrasse 19
CH-6370 Stans/Luzern
Fon +41 (0)41 618 80 40
Fax +41 (0)41 618 80 48
info@stanserhorn.com



Kraftort
 
 

Orte der Kraft sind als Teil eines umfassenden energetischen Zusammenspiels Quellen von Kraftlinien, die sich über alle Kontinente erstrecken. Orte der Kraft sind natürliche Energiezonen. Kraftlinien überziehen die Welt.

Auf dem höchsten Punkt des Stanserhorns sammeln sich von drei Seiten gebündelte Grundstrahlen, die den überwältigenden Wert von 22'000 Boviseinheiten ergeben. Dies entspricht dem Kraftpotential der Mondpyramide von Teotihuacán in Mexico, da wo Menschen zu Götter wurden.

Der Kraftort auf dem Stanserhorn ist der nördliche Endpunkt der in Südnordrichtung verlaufenden Gratlinie, die das Melchtal vom Engelbergertal trennt. Was jedoch diese geomantische Linie verstärkt, ist die Überlagerung durch jene des 8. östlichen Längengrads, der vom 30. Breitengrad (Cheopspyramide) nach Norden eine Urkraft vermittelt.

Stans, der Hauptort des Halbkantons Nidwalden, ist urkundlich 1124 erstmals erwähnt. Als habsburgische Vogtei nahm der Ort im 13. Jahrhundert eine städtische Entwicklung, die jedoch infolge der Gründung der Eidgenossenschaft zum Stillstand kam. Nach dem Ortsbrand von 1713 wurde Stans nach einheitlichem Gesamtplan wieder aufgebaut, bewahrte aber seinen ländlichen Charakter.

 

Einer der Anziehungspunkte ist zweifellos das Winkelrieddenkmal auf dem Dorf- und Rathausplatz. So mancher Lehrer hat wohl schon das patriotische Herz seiner Schüler mit der Erzählung von der Heldentat des Stansers Arnold Winkelried berührt. In der Schlacht von Sempach (1386) starb er den Opfertod, die feindlichen Lanzen auf seine Brust gerichtet. Dieselbe Heldentat leistet auch 1499 Benedikt Fontana in der Calven vor Graubünden gegen das österreichische Heer. Vor seinem Tod soll er ausgerufen haben: „Erschreckt nicht über meinen Fall! Ich bin ja nur ein Mann – rettet das Vaterland!“ Die plastische Form der eindrucksvollen Statue Winkelrieds ergibt 10'000 Boviswerte.

 

Stans ist auch der Ausgangspunkt zu jenem Ort der Kraft, der weit herum die Gegend prägt: das Stanserhorn. Auf seinem höchsten Punkt in 1898 Meter è. M. sammeln sich von drei Seiten gebündelte Grundstahlen, die den überwältigenden Wert von 22'000 Boviseinheiten ergeben. Dies entspricht dem Kraftpotential der Mondpyramide von Teotihuacán in Mexiko, da wo „die Menschen zu Göttern“ wurden.

 

Eine Art Höhenschwindel kann auftreten und Unwohlsein hervorrufen, obwohl das Stanserhorn noch weit unter der Viertausendergrenze liegt.

 

Die alten Helden hatten, wie das Beispiel Winkelried zeigt, den Mut der Reflexion begnügen. Um die immer dagewesenen Kraftströme des Stanserhorns zu erfassen, muss man fast das ganze Universum erklären ...

 

Weitere Tipps Nidwalden

 

Die angegebenen Werte sind allgemein Mittelwerte; in Kirchen liegen in und vor dem Chor jeweils höhere Vibrationen vor.

 

Schlüsselzahl: 15‘500 Boviseinheiten

 

 

Bouchs, St. Martin                                                                  16'000

Buochs-Ennetbürgen, St. Jost am Südhang des Bürgenstocks      16'000

Klewenalp, Steinstössi                                                            17'000

Dörfli/Wolfenschiessen, Kapelle St. Sebastian                           17'500

Trübsee, Rundkirche                                                              18'000

Beckenried, Wallfahrtskapelle im Ridli                                      20'000

 

 

 

Orte der Kraft sind Zonen mit erhöhter natürlicher Energie. Diese Energie, die sich nicht nur erfühlen, sondern auch messen lässt, hat sich der Mensch zu allen Zeiten nutzbar gemacht. Oft sind auf solchen Kraftplätzen Kultstätten und später Kirchen und Klöster errichtet worden. Orte der Kraft finden sich auch verbreitet in der freien Natur, etwa bei Wasserfällen oder alten Bäumen.

Die weltbekannte Geobiologin Blanche Merz führt zu mehr als 100 besonderen Orten der Kraft in allen Kantonen der Schweiz. Sie beschriebt diese nach ihrer Lage, ihrem Mass an Energie, ihrer Stellung in Verbindung zu anderen Kraftplätzen, ihrer kulturgeschichtlichen und kultischen Bedeutung.